26. May 2011 07:05
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Programmieren lernen

Erst kürzlich hatte ich wieder eine nette Diskussion darüber, wie Anfänger nun am Besten programmieren lernen und was eigentlich die richtige Programmiersprache für Anfänger wäre. Meinen Informationen nach wird in vielen Schulen die Programmierung im Informatikunterricht immer noch mit Delphi gelehrt. Die Gründe hierfür sind wohl, dass die Entwicklungsumgebung kostenfrei ist und jeder Schüler sich diese installieren kann.

Da haben wir also schon eine Anforderung für die Programmiersprache: Es muss eine kostenfreie Entwicklungsumgebung geben. Ich denke auch, dass man durchaus die Verfügbarkeit unter Windows als Voraussetzung ansetzen kann, da nur wenig Programmieranfänger bereits über ausreichende Kenntnisse von Linux oder Unix-Betriebssystemen verfügen.

Nachfolgend möchte ich nun einmal ein paar Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen - also Programme mit denen man Programme entwickelt - vorstellen und auf die Eignung für Anfänger eingehen. Oben hatte ich bereits erwähnt, dass Delphi an Schulen immer noch sehr beliebt ist und aus diesem Grunde führe ich es auch auf, gleichwohl ich persönlich Delphi nicht besonders mag.

Delphi

Delphi Entwicklungsumgebung
Delphi Entwicklungsumgebung
Ursprünglich wurde Delphi von der Firma Borland entwickelt, dann aber irgendwann an Embarcadero verkauft. Borland war seiner Zeit ein recht renomiertes Unternehmen - insbesondere im Bezug auf Entwicklungsumgebungen. Eines der größten Mankos war und ist jedoch eine nicht sonderlich große Dokumentation und Hilfe, was für Einsteiger jetzt nicht allzu schlimm ist, da die Einsteigerinformationen und Grundlagen alle gut verfügbar sind.

Die Programmiersprache selbst basiert auf Object Pascal, was früher bei Hobby-Programmierern und Einsteigern durchaus beliebt war, jedoch gravierende Unterschiede zu den gängigen großen Programmiersprachen wie C, C++, C# und Java aufweist, sodass Einsteiger später Schwierigkeiten haben, sich in andere Programmiersprachen einzuarbeiten. Mit Delphi kann man zudem nur Anwendungen für Microsoft Windows entwickeln, jedoch keine serverseitigen Anwendungen für Websites (wie mit ASP.NET, JSP oder PHP).

Dazu kommt jetzt auch noch, dass die aktuellen Delphi Versionen für Schüler nicht mehr kostenfrei zu haben sind. Das ist natürlich ein absolutes KO Kriterium für den Anfänger, da man nun die Entwicklungsumgebung bezahlen muss. D.h. ein Anfänger ist gezwungen Geld hinzulegen für etwas, mit dem er in der Anfangszeit lernen soll und vielleicht viel Ärger hat. Reinschnuppern ist also nicht so wirklich gegeben.

Wenn wir nun mal die Warheit über Delphi zusammenfassen, dann muss man feststellen, dass es keineswegs mehr kostenfrei ist und noch dazu Object Pascal bzw. Delphi als Programmiersprache weder besonders verbreiten noch sonderlich beliebt ist. Der einziege Grund für den Einsatz an Schulen heute ist wohl eher, dass alt eingesessene Informatiklehrer sich an Object Pascal gewöhnt haben. Diesen kann ich nur empfehlen, umzusteigen! Tut euren Schülern den Gefallen und steigt um. Unternehmen die jetzt noch auf Software sitzen, die noch in Delphi geschrieben ist, werden auf kurz oder lang wechseln.

Wer sich dennoch für Delphi interessiert, finden hier mehr Informationen vom Hersteller, dessen Namen ich nicht wirklich schreiben noch aussprechen kann: Delphi XE bei Embarcadero.

MicroWorlds Logo

Um besonders junge Menschen an die Programmierung heranzuführen eignet sich MicroWorlds mit seiner Programmiersprache Logo hervorragend. Es erfreut sich an Schulen auch steigender Beliebtheit und Lehrer, die nicht so sehr versiert sind in den Feinheiten komplexer Programmiersprachen werden damit viel Freude haben. Leider muss man jedoch sagen, dass MicroWorlds nicht kostenfrei zu haben ist. Für Schüler, deren Schulen MicroWorlds einsetzen, gibt es jedoch vergünstigte Lizenzen.

MicroWorlds Oberfläche
MicroWorlds Oberfläche
Bedauerlicherweise bietet die Entwicklungsumgebung, wenn man es denn so nennnen kann, leider weder Syntaxhighlighting (also das farbliche Hervorheben einzelner Begriffe im Programmtext) noch Autovervollständigung oder automatische Korrektur. Es ist damit etwas Mühsam für Anfänger zu programmieren.

Wie eingangs erwähnt ist MicroWorlds auf Schulen ausgerichtet, die Ihren Schülern die Programmierung beibringen wollen und auch ich habe einmal damit angefangen. Persönlich würde ich es für Anfängen von 12 bis ungefähr 14 oder 15 Jahren empfehlen. Danach wird jeder MicroWorlds Einsteiger auf eine andere Programmiersprache wechseln wollen und Einsteiger ab 15 Jahren oder Älter sollten sowieso direkt mit einer gängigen Programmiersprache anfangen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Ich selbst habe mit MicroWorlds mit 12 Jahren angefangen und bin dann irgendwann um die 15 Jahre auf Visual Basic umgeschwungen, um später mit 17 auch Java und C# sowie PHP zu programmieren. Im Alter von 17 werden auch viele junge Programmierer eine Berufsausbildung beginnen bzw. in die professionelle, komerzielle Software-Entwicklung einsteigen. Da ist es gut, wenn man bereits ausreichend Erfahrungen mit einer gängigen Programmiersprache hat. Weiterführende Informationen zu MicroWorlds von LCSI finden sich auf MicroWorlds.com.

Microsoft .NET C#

Kommen wir zum Programmierboliden aus dem Hause Microsoft. Vor einigen Jahren hat Microsoft aufgrund der steigenden Beliebtheit von Java ein Pendant namens C# entwickelt. Es riecht wie Java, schmeckt wie Java und sieht auch so aus. Nein, Spaß bei Seite; es gibt natürlich ein paar feine Unterschiede.

Visual C# Express 2010
Visual C# Express 2010
Vor wenigen Jahren hat Microsoft sich zudem nach der Einführung des .NET Frameworks erfreulicherweise entschieden sein Flagschiff Microsoft Visual Studio, der Programmierumgebung für alle Microsoft Programmiersprachen, als Express Version kostenfrei herauszugeben. Visual C# Express bietet Einsteigern eine vollständige, einfach verständliche Entwicklungsumgebung mit allem was das Programmiererherz begehrt. Dazu gehören ein hervoragender Form-Designer, um Fenster, Buttons, Listen usw. ohne Programmieraufwand zusammen zu bauen (ähnlich wie in Delphi, jedoch um Längen besser) sowie Autovervollständigung, Autokorrektur , Syntaxprüfung und Highlighting. Egal ob Windows Anwendung, Konsolenanwendung, Website, Windows-Systemdienst oder Klassenbibliothek - Visual C# Express eröffnet Anfängern eine Menge Möglichkeiten und bietet zudem den Einstieg in lukrative und gut bezahlte Jobs als Software-Entwickler bzw. Programmierer. Wer jetzt sofort und ohne Umwege Einsteigen möchte, der kann die Produkte für Web, Windows, Telefon- und Datenbankprogrammierung sofort herunderladen: http://www.microsoft.com/germany/express/. Die Express Produkte sind allesamt kostenfrei und ohne begrenzte Laufzeit. Sie dürfen lediglich soweit ich weiß nicht für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden.

Microsoft und die Programmieranfänger

Warum aber verschenkt ein Multimiliarden-Dollar Softwarekonzern sein Flagschiff-Produkt an alle Interessierten und wo ist der Haken dabei? Einen Haken gibt es bei der Angelegenheit nicht wirklich, man muss jedoch dazu sagen, dass der enorme Geschäftserfolg von Microsoft damit zu tun hat, dass Entwickler aus aller Welt einfach und schnell Programme für Microsoft Windows entwickeln können. Dies hat dazu beigetragen, dass es so viele Programme für Windows in allen möglichen Sprachen in allen Ländern gibt. Jeder, der möchte, darf ein Programm für Windows programmieren. Microsoft verschafft sich damit nicht nur die Vorherrschaft im Betriebssystemmarkt sondern sorgt auch dafür, dass zukünftige Software-Entwickler, Geschäftsführer- und Managergenerationen der IT Branche Microsoft Technologien im Unternehmen und für die Software-Entwicklung einsetzen. Microsoft bietet spezielle Programme für Schulen an und sogar kostenfreien Service und Support. Man begiebt sich also in den Abhängig zu diesem Weltkonzern.

SQL Server Management
SQL Server Management
Für den Programmieranfänger, der Programmieren lernen möchte und dies später vielleicht sogar beruflich betreiben möchte, ist Microsoft ein verlässlicher Partner und Türöffner. Nicht nur gibt es tonnenweise kostenlose Bücher, eine preisgekrönte Dokumentation im sog. Microsoft Developer Network (MSDN) und kostenfreie Software sondern auch abertausende Foren und Informationsquellen.

Und was ist mich Visual Basic .NET?

Microsoft Visual Basic und Basic insbesondere war früher das Flagschiff von Microsoft. Es gibt für Anfänger beim Erlernen einer Programmiersprache von Microsoft für Windows aber keinen Grund, Visual Basic vorzuziehen. Die meisten Unternehmen setzen C# ein und Visual Basic verliert nach und nach an Bedeutung. Man wird mit C# zudem einfacher mit weiteren Programmiersprachen beginnen könnten. Visual Basic ist im Bezug auf die Syntax (also die Sprache der Programmierung selbst) etwas eigenwillig und daher nicht wirklich zu empfehlen.

Fazit zum Programmieren lernen mit Microsoft C#

Absolut alle Informationen und Quellen zum Erlernen einer Programmiersprache für Windows, Web & Co hat Microsoft fein säuberlich hier zusammengefasst: http://www.microsoft.com/germany/express/products/windows.aspx. Selbstverständlich hat Microsoft auch einen eigenen Bereich im MSDN, in welchem es sich ausschließlich ums Lernen dreht: http://msdn.microsoft.com/de-de/bb188199.aspx.

Wer Angst, Scheu oder Unsicherheit beim Erlernen einer Programmiersprache hat, der ist bei Microsoft richtig aufgehoben. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich darauf einlässt, dass das programmierte ausschließlich unter Microsoft Betriebssystemen wie Windows, Windows Server oder Windows Phone funktioniert. Dazu erhält man dann jedoch nahezu alles, was man gerne mal ausprobieren möchte zum Programmieren und Testen kostenfrei. Die diversen Bücher wie die bekannten "Für Dummies"-Bücher oder die hochwertigen Galileo-Bücher sind sehr gut und ich empfehle Einsteigern immer eine gedruckte Version, da man dann wärend des Tippens des Quellcodes nebenbei Schritt für Schritt lesen kann. Das Lesen dieser Bücher am Bildschirm ist eher hinderlich, bei den Platzintensiven Entwicklungsumgebungen.

Java

NetBeans für Java-Entwicklung
NetBeans für Java-Entwicklung
In Umfragen steht Java als Programmiersprache immer auf Platz Nummer 1. Es ist die Programmiersprache mit der größten Verbreitung. Tausende Programmierer weltweit programmieren in Java und es gibt unendliche viele Entwicklungsumgebungen. Zu den wohl bekanntesten gehören Eclipse und NetBeans. Ursprünglich wurde Java von der Firma Sun Microsystems erfunden und gehört mittlerweile zum Oracle-Konzern.

Java bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich, darunter u.A. Platformunabhängigkeit. Mit Java kann man Programme für absolut alle Betriebssysteme entwickeln - egal ob Windows, Linux, Mac OSX, Android ode Symbian für Nokia Telefone. Anfänger, die ein bestimmtes Programmierziel haben - wie z.B. Programmierung für Android-Smartphones - kommen um Java nicht herum.

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Die Nachfrage nach Java Entwicklern auf dem Markt ist mindestens genauso groß wie jene nach .NET Entwicklern, wenn nicht sogar noch viel größer. Anfänger erhalten auch hier sämtliche Software kostenlos, da ein Großteil Open Source ist. Dazu gehören Dinge wie der Apache Tomcat Server, das MySQL Datenbankmanagementsystem oder diverse Erweiterungen wie Bibliotheken zur Erstellung von PDF Dateien. Für Java gibt es alles, was man braucht und das zu 95% kostenfrei.

Wer sofort mit der Java-Entwicklung loslegen möchte, der kann sich diverse kostenfreie Bücher wie z.B. "Java ist auch eine Insel", die umfangreiche Dokumentation von Oracle und die Entwicklungsumgebung NetBeans kostenfrei herunterladen, ausdrucken oder durchlesen. Wer NetBeans nicht mag, kann auch Eclipse verwenden, obwohl ich NetBeans empfehle, da ein guter Designer für Fenster vorhanden ist.

Ist man sich zwischen Java und C# nicht ganz sicher, für welche Welt man sich entscheiden soll und möchte hauptsächlich Windows Anwendungen programmieren, dann würde ich eher C# empfehlen. Wer für Linux oder Betriebssystemübergreifend vielleicht sogar für Android-Telefone programmieren möchte, der sollte unbedingt zu Java greifen und kommt daran schwer vorbei.

C/C++

Das Urgestein der Programmiersprachen C und sein Nachfolger C++ sind sehr maschinennah, dafür können die Programme aber mit ein wenig Aufwand für alle Betriebssysteme kompiliert werden. Kurz und knapp würde ich jedoch sagen, das C bzw. C++ für Anfänger wenig geeignet sind. Wer sich mit Java oder C# vorgearbeitet hat, der wird irgendwann - spätestens im Studium oder der Berufsausbildung - auf C und C++ stoßen, sollte sich jedoch vorher nicht daran aufhalten.

CodeBlocks für C++
CodeBlocks für C++
Ein jedes C/C++ Buch beginnt damit, was der HEAP und was der STACK ist, was Anfänger schonmal grundlegend abgeschreckt und wenn es dann zu Pointern und Pointer auf Pointer übergeht, vergeht jedem blutigen Anfänger die Freude an der Programmierung. Bis zum ersten programmierten Fenster unter Windows braucht man schon als Programmieranfänger eine lange Zeit. Die Einarbeitung in C oder C++ braucht im Vergleich zu den anderen Programmiersprachen locker das 10-fache an Zeit.

Anfänger sollten nur mit soliden technischen Vorkenntnissen zu C und C++ greifen und ansonsten lieber erst einmal die Finger davon lassen. Ansonsten gibt es auch hier tonnenweise gute Dokumentation, kostenfreie Bücher und Entwicklungsumgebungen.

Wer unter Linux oder Unix programmieren möchte, sollte vielleicht eher zu C# mit Mono oder Java greifen. Mit ersterem kommen Anfänger sehr schnell und gut voran ohen sich mit den etlichen Feinheiten von C++ rumschlagen zu müssen. Microsoft bietet C++ Entwicklern ebenfalls eine kostenfreie Express-Version von Visual Studio: Microsoft Visual C++ Express. Die Entwicklungsumgebung Code::Blocks erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit.

PHP

Microsoft WebMatrix für PHP
Microsoft WebMatrix für PHP
Früher gab es die klassischen Programmiereinsteiger, die über BASIC oder Pascal kamen. Heute haben Java und C# die beiden Sprachen verdrängt. Neu sind jedoch viele Anfänger, die über die Internetprogrammierung in das Thema Programmieren einsteigen. Viele davon fangen mit der Programmiersprache PHP an. Wer eine Website haben möchte, wie die meine hier, der wird auch an PHP nicht vorbei kommen. Die meisten Anbieter von Webspace bieten nur PHP und eine MySQL Datenbank an. Allenfalls Java oder .NET findet man noch zu etwas höheren Preisen.

PHP ist wirklich gut für Einsteiger geeignet, die von Vornherein nur Webseiten programmieren möchten und ansonsten wenig Interesse an Windows oder Linux Desktop-Software haben. Wer wirklich richtig programmieren lernen möchte, sollte jedoch mit Java oder C# einsteigen. Nur Anfänger, die wirklich nur und ausschließlich Websiten programmieren möchten, sollten mit PHP anfangen, dann jedoch so schnell wie möglich auch in Java oder C# einsteigen. PHP hat mit Bezug auf Performance und Sicherheit eine wichtige Nachteile, die Anfänger häufig vergessen und die heutzutage dazu geführt haben, dass viele Websites enorme Geschwindigkeits oder Sicherheitsprobleme haben. Als Entwicklungsumgebung kann man hier Eclipse for PHP empfehlen. Microsoft WebMatrix ist noch relativ neu und kann wohl auch PHP.

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Zusammenfassung

Abschließend kann man sagen, dass wer wirklich richtig programmieren lernen möchte, der sollte sich auf jeden Fall mit Java oder C# anfreunden. C# ist etwas einfacher als Java und hat weniger Feinheiten bzw. weniger Ecken, wo der Teufel im Detail steckt. Microsoft tut zudem alles, um Programmieranfänger auf seine Seite zu bringen. Wer damit einverstanden ist, lädt sich das schlüsselfertige Visual C# Express herunter, ein passendes Buch dazu und legt los. Wer dass nicht möchte, greift zu Java oder einer der anderen oben vorgestellten Sprachen. Wer selbst mit C# zu sehr stolpert oder permanent nicht zurecht kommt, kann auch gerne Visual Basic nehmen.

Eingangs erzählte ich davon, dass viele Schulen immer noch Delphi einsetzen. Wie man gemerkt haben wird, gibt es überhaupt keinen Grund mehr dafür und es ist sogar teilweise riskant. Schulen sollten daher entweder gemeinsam mit Microsoft oder mit Oracle den Informatikschülern C# oder Java beibringen - so wie es die Universitäten und Berufsschulen schon sehr lange tun.

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