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hier automatisch wieder abgemeldet. Internet (31) Technik (28) Programmierung (13) Linux (10) OpenWrt (5) Sonstiges (5) WLAN (5) Web Analytics (3) Weiterempfehlen « Unitymedia Speedtest » (28.05.2011 01:00) Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia, welcher auch meine Kommunikationsleitung stellt hat selbst einen Speedtest bereitgestellt. Diesen findet man unter hier: Unitymedia Speedtest. Abgesehen davon, dass ein Bandbreiten-Test in Flash durchaus Raum für Zweifel lässt, habe ich mir das Ding angesehen, da ich bei der Bandbreitenmessung auf meinem Router einfach nur einen Endpunkt bei Unitymedia benötige, der möglichst volle Bandbreite liefern kann. Ich habe also meinen eigenen kleinen Speedtest. Das ganze funktioniert dann mit folgendem Script: #!/bin/ash
echo "*** Unitymedia Speedtest for OpenWrt ***"
echo "- Check 'bmon' for bandwidth usage"
for i in 1 2 3
do
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null &
wget -q "http://speedtest-1.unitymedia.de/speedtest/random2500x2500.jpg?x=1295645173120-2" -O /dev/null
done
echo "Test completed."
Tipp: Unter Windows kann man den Speedtest auch einfach dadurch durchführen, indem man mit einem Download Manager oder dem Browser die oben angegebene JPG-Datei mehrmals parallel herunterlädt. Das ganze kontrolliere ich dann mit ‘bmon’ entweder auf dem Router (läuft mit OpenWrt) oder auf den Linux-Clients. Die Ergebnisse, die ich bisher erziehlt habe, können sich auch alle sehen lassen. Damit habe ich auch festgestellt, dass über mein 802.11g WLAN bei 23 Mbit/s Feierabend ist. Ich werde hier soweiso auf 802.11n upgraden. ![]() Der Test an sich war dann noch interessant. Ich habe mir das Teil mit Wireshark näher angesehen und die ganze Prozedur funktioniert wie folgt: Zum Ersten lädt der Test kleinere Dateien beginnend bei ein paar Kilobyte, über 2 MB bis hin zu dem oben genannten Bild mit 12 MB. Warum er das macht, ist mir Schleierhaft. Meine Vermutung: Es wird versucht die Tacho-Nadel irgendwie realistisch hochschwingen zu lassen. Ich persönlich halte nicht viel von diesen Flash-basierten Speedtests. Es gibt mittlerweile auch welche für das iPhone und da sind die Ergebnisse gleich noch viel, viel schlechter. Unitymedia gewinnt bei den Tests trotzdem immer, weil man auf die versprochene Bandbreite (z.B. 32, 64 oder 128 Mbit/s) noch ein Mbit/s oben drauf schlägt, den dann der Overhead fressen kann. Update: Jetzt habe ich mir mal die Mühe gemacht auch Speedtests über die Unitymedia Leitung bei anderen Providern zu machen. Mittlerweile habe ich auch eine 120 Mbit/s Leitung und muss schon sagen, dass bei meinen diversen Unitymedia Speedtest Versuchen ich durchweg gute Ergebnisse bekomme. Der Aktualität halber dann hier auch mal ein aktueller Screenshot des Speedtests. ![]() Der große Berg rechts zeigt die Übertragung der Speedtestdatei vom Unitymedia-Server, während der kleine Balken links die Übertragung einer Testdatei von der Deutschen Telekom AG zeigt. Meine Downloads von den Servern der Telekom schwanken immer ein bisschen, aber ich lade dort auch nicht wirklich irgendwas runter, außer der Testdatei. Das läuft über folgendes Speedtest-Script... #!/bin/ash
echo "*** Speedtest for OpenWrt using Deutsche Telekom AG Testfile ***"
echo "- Check 'bmon' for bandwidth usage"
for i in 1 2 3 4 5 6 7 8 9
do
wget -q "ftp://ftp.t-online.de/pub/service/softw50/T-Online-50_setup.exe" -O /dev/null &
wget -q "ftp://ftp.t-online.de/pub/service/softw50/T-Online-50_setup.exe" -O /dev/null &
wget -q "ftp://ftp.t-online.de/pub/service/softw50/T-Online-50_setup.exe" -O /dev/null &
wget -q "ftp://ftp.t-online.de/pub/service/softw50/T-Online-50_setup.exe" -O /dev/null
done
echo "Test completed."
Wer selbst mal Downloads von der Telekom testen möchte, der kann dann auch das Script nehmen. Ich benutze es extrem selten. Die Adresse von einem Unitymedia Speedtest Script kann man auch getrost gegen jede andere Datei ersten - z.B. Downloads bei RapidShare, um die Geschwindigkeit dort zu testen. Ansonsten kann ich empfehlen immer mal mit bmon auf die Bandbreite zu schauen. Ich habe schlechte Speedtest-Ergebnisse, was kann ich tun?Wer durchgehend bei allen Tests und selbst bei diesem hier noch schlechte Ergebnisse erhält, der Kabelbetreiber wie z.B. Unitymedia jedoch besste Messwerte attestiert, dem kann man durchaus empfehlen mal einen High Speed Router wie z.B. den TP-Link WR1043ND anzuschaffen. Gigabit-Ethernet bzw. -LAN, ein 802.11n WLAN mit 300Mbit/s und ein enorm starker Prozessor bieten die beste Grundlage für maximale Download- und Upload-Geschwindigkeiten - bei jedem Speedtest. Wer einen Billig-Router - schlimmstenfalls noch den, den der Betreiber selbst gestellt hat - einsetzt oder eine völlig überfrachtete Fritzbox, der braucht sich über schlechte Download-Geschwindigkeiten nicht zu wundern. Kümmert man sich dann auch nicht um seine WLAN-Sendeleistung wie in meinem Beitrag "WLAN Sendeleistung erhöhen" beschrieben, ist man geradezu zu schlechten Ergebnissen verdonnert. Bücher zum Thema „DOCSIS“ Es sind eine Reihe interessanter DOCSIS-Bücher und Veröffentlichungen rund um das Thema „DOCSIS“ erschienen, wozu unter
Anderem „Datenübertragung im Kabelnetz: DOCSIS über Hybrid-Fibre-Coax“ von Andres Keller, erschienen bei
Springer, Berlin für 89,95 €, zählt. Gut und empfehlenswert ist auch das 486-Seiten starke Buch „Breitbandkabel und Zugangsnetze: Technische Grundlagen und Standards“ von Andres Keller (erschienen bei Springer Berlin Heidelberg). Der Autor Andres Keller bietet ein paar sehr hilfreiche Details zum Thema DOCSIS in seinem Buch, welches mit einem Preis von 89,95 € auch noch recht erschwinglich für ein DOCSIS-Buch ist. Gleichwohl hier im Artikel Unitymedia Speedtest und auch in anderen Artikeln zahlreiche Informationen über DOCSIS zu finden sind, empfiehlt sich immer ein Blick auf aktuelle Buchveröffentlichungen, da natürlich auch im Bereich DOCSIS sich die Dinge mit der Zeit ändern. Besonders empfehlen kann ich das Lesen auf dem Amazon Kindle, welches eine besonders angenehme Möglichkeit ist, DOCSIS-Bücher unterwegs zu lesen. 131 Besucher haben auch das gelesen 90 Besucher haben auch das gelesen 17 Besucher haben auch das gelesen 16 Besucher haben auch das gelesen 11 Besucher haben auch das gelesen 6 Besucher haben auch das gelesen Du musst Dich lediglich mit deinem Benutzer über Facebook anmelden,
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beantworten, denn Kammerath ist schon ein sehr spezieller
Nachname. |