![]() ![]() Hallo! Du bist nicht angemeldet. Wenn Du Dich anmeldest, dann kannst Du hier Kommentare verfassen und Dich mit anderen Nutzern austauschen. Es werden keine Daten von Dir ausspioniert und nach einer Stunde wirst Du hier automatisch wieder abgemeldet. Internet (33) Technik (29) Programmierung (15) Linux (11) OpenWrt (5) Sonstiges (5) WLAN (5) Web Analytics (3) Weiterempfehlen « Vodafone WebSessions unter Linux » (21.06.2011 20:00)
Installation der Option GT Max GX0201 unter Linux
Konfiguration von Vodafone WebSessions unter LinuxDass Hardware unter Linux mittlerweile recht einfach funktioniert, wenn man nicht unbedingt ausgefallene Komponenten oder von Herstellern, die Linux nicht mögen oder es egal ist, nimmt, dann hat man eigentlich selten Probleme. Ich wollte mich der Herausforderung stellen die Karte samt Vodafone WebSessions unter Linux zum laufen zu bringen und musste final feststellen, dass die Konfiguration der Vodafone WebSessions unter Linux dermaßen kinderleicht ist, dass es jeder Beschreibung spottet. Wenn man micht einem Rechtsklick auf sein Network Manager Applet im Menü "Verbindungen bearbeiten" auswählt, erhält man eine Übersicht über alle möglichen Verbindungen. Dort gibt es auch einen Reiter "Mobiles Breitband". Dort klickt man einfach auf "Hinzufügen" und dann durchläuft man die folgenden Konfigurationsschritte, die ich hier nur noch als Bilder zeige. Es ist wirklich dermaßen einfach, dass selbst der unerfahrenste Linux Nutzer damit sofort zurecht kommen sollte. Besonders interessant: Die Konfiguration des Network Managers kennt Vodafone WebSessions bereits und trägt direkt den korrekten APN "event.vodafone.de" als Abrechnungsmodus ein. Wer das in seinem Network Manager noch nicht drin hat, sollte einfach einmal ein Update durchführen. ![]() ![]() ![]() ![]() Im Anschluss ist man mit diesen vier Schritten auch schon komplett fertig. Mit einem Rechtsklick auf das Network Manager Applet kann man jetzt "Mobiles Breitband" aktivieren und dann genau wie bei WLAN Verbindungen das Vodafone Netz auswählen. Der Network Manager zeigt auch direkt an, ob HSDPA, UMTS, EDGE oder nur GRPS verfügbar ist. Den Entwicklern des Gnome Network Manager ist hier eine unglaublich gute Integration aller Netzwerkschnittstellen gelungen. Ob WLAN, Ethernet, UMTS, HSDPA oder DSL - alle Verbindungsmöglichkeiten sind leicht und einfach zugänglich und konfigurierbar. Es muss keine lästige Software gestartet werden und die Verbindungen sind in sekundenschnelle mit der präferierten Verbindungsmethode (wie z.B. DSL, DOCSIS oder eben UMTS) aufgebaut. Ich kann nicht davon abhalten über dieses kleine und wunderbare Applet des Network Manager Lobeshymnen zu singen. Eine solche Software sucht man unter anderen Betriebssystemen wie Windows oder Mac OSX absolut vergeblich. Bei solchen Dingen und dem Zusammenspiel unterschiedlichster Hardware und Dienstanbieter entfaltet Linux seine Vorteile als offenes und freies Betriebssystem, indem es die Funktionen gruppiert und gemeinsam zur Verfügung stellt ohne dabei Rücksicht auf die Vorlieben der jeweiligen Dienstanbieter nehmen zu müssen. Verwendung von Vodafone WebSessions unter LinuxMit einem Klick auf das Network Manager Icon zeigt dieses neben den verfügbaren Kabel und WLAN-Verbindungen auch die mobilen Breitbandverbindungen an. Dort sollte nun auch Vodafone direkt erscheinen. Mit einem Klick auf Vodafone wird man gegebenenfalls nochmals nach seiner PIN gefragt und dann wird die Verbindung auch schon direkt aufgebaut. Anschließend erhält man eine Benachrichtigung, dass die Verbindung über Vodafone WebSessions hergestellt wurde. Öffnet man nun den Browser (in meinem Fall der Firefox), dann bekommt man auch schon folgende Vodafone WebSessions Begrüßungsseite. ![]() Viele andere Anbieter verlangen schon ab den ersten Bytes oder Minuten direkt nach der Einwahl Gebühren. Bei Vodafone zahlt man erst, wenn man sich für ein bestimmtes Minutenpaket entscheidet. Das finde ich schonmal sehr positiv und zudem kann man mit Vodafone WebSessions kostenfrei auf der Vodafone Website surfen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man nur schwache Netzabdeckung hat und einfach mal gucken will, ob die Verbindung akzeptabel funktioniert. Bei meinen ersten Gehversuchen war das zudem insofern hilfreich, dass es mir natürlich Kosten gespart hat. Erfreulicherweise erhielt ich auch 5 Freiminuten, wie oben zu sehen, mit denen ich auch meine Website mal kurz antesten konnte. Die SIM Karte brachte in Ihrem Paket gleichzeitig auch 3x eine Stunde kostenfrei surfen mit. Die Zahlungsmöglichkeiten sind zudem einsame Spitze. Man ist nicht gezwungen an der Tankstelle oder im Drogerieladen Aufladebons zu kaufen, sondern kann einfach seine Kreditkarte verwenden. Vodafone WebSessions funktioniert genauso wie ein Hotel HotSpot mit dem schönen Vorteil, dass man es in allen Ländern mit Vodafone Netz verwenden kann und nicht örtlich gebunden ist. Im Ausland sind die Preise jedoch leider etwas saftiger, sodass man bei Vodafone ES z.b. auf Mallorca für einen Tag etwa 13,- € zahlt und nur 50 MB verwenden darf. Alles in allem jedoch ein akzeptabler Preis für eine mobile Internetverbindung ich werde bestimmt von Unterwegs noch den ein oder anderen Beitrag hier auf meiner Seite dank Vodafone WebSessions schreiben. Geschwindigkeit von Vodafone WebSessions unter Linux
Zunächst habe ich jedoch erstmal hier vor Ort zwischen Köln und Bonn die Geschwindigkeit getestet. Dazu habe ich einfach die Vodafone Mobile Connect Software über HSDPA von Vodafone.de mit 4 gleichzeitigen HTTP Verbindungen heruntergeladen. Mittels der netten Software "bmon" habe ich mir dann den Leitungsdurchsatz angeschaut. Einen Screenshot davon ist oben abgebildet. Ich habe mit 42% Verbindungsqualität (lt. Network Manager) gute 276 Kbyte/s durchgeschoben, was in etwa 2,2 Mbit/s entspricht. Die 3,6 Mbit/s sollten also mit vollem Empfang und nicht nur 42% locker erreichbar sein. Dass es hier 7,2 Mbit/s gibt, davon gehe ich erstmal nicht aus. 2,2 Mbit/s sind jetzt auch nicht der Oberkracher, aber im Vergleich zu so einigen Hotel WLANs locker das 5fache. Ich erinnere mich da an ein BT HotSpot in einem Hotel, der mir für schlappe 8,- GBP (Britische Pfund) pro Tag sehr langsame 300 Kbit/s erlaubte. Da ist man mit Vodafone nicht nur günstiger sondern auch bedeutend schneller. Abgesehen davon ist man über Vodafone WebSessions zudem bedeutend sicherer unterwegs als über ein offenes WLAN in einem Cafe. Fazit zu Vodafone WebSessions unter LinuxEinmal abgesehen von dem Zustellungsmalheur eingangs und der Tatsache, dass ich nicht verstehe, wieso solch heikle Ware mit einem Dienst wie GLS transportiert wird, bietet Vodafone hier mit den Vodafone WebSessions einen sehr hochwertige und dazu noch recht günstige Breitbandverbindung an. 2,2 Mbit/s mit mäßigem Empfang ist eine sehr gute Leistung, verspricht auch in weniger dichten Regionen eine stabile Internenetverbindung und schlägt damit so ziemlich jedes Hotel WLAN und jeden durchschnittlichen HotSpot. Die Preise sind akzeptable und die Umsetzung extrem gut gelungen. Die Tatsache, dass man erst einmal in Ruhe seine Verbindung aufbauen und sich dann für ein Zeitmodell entscheiden kann ist unschlagbar gut. Es funktioniert wie man es von HotSpots gewohnt ist und bietet gleichzeitig noch unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten wie das Prepaid Guthaben, Kreditkarte oder Vodafone Rechnung. Letzteres ist mit Sicherheit spannend für Vodafone Bestandskunden, die einfach noch einen Mobilanschluss für das Notebook haben wollen.
Wer wie ich eine extrem schnelles und zuverlässiges Breitbandnetz auch Unterwegs benötigt, jedoch nicht jeden Tag auf Achse ist, dem kann ich Vodafone WebSessions unter Linux nur wärmstens empfehlen. Preis-Leistung stimmt und die Netzqualität sowie die Netzabdeckung sind hervorragend. Für 19,99 € pro SIM-Karte und 3,95€ pro Tag ein sehr guter und vor allem sicherer Ersatz für WLAN HotSpots. Meine Empfehlung: einfach mal zuschlagen und ausprobieren: Vodafone WebSessions kaufen. Vertragsbindung gibt es ja nicht und selbst das Ausprobieren ist schon in den 19,99€ mit drin. Sehr gelungen, Vodafone! Bücher zum Thema „Linux“ Es sind eine Reihe interessanter Linux-Bücher und Veröffentlichungen rund um das Thema „Linux“ erschienen, wozu unter
Anderem „Einstieg in Linux: Linux verstehen und einsetzen (Galileo Computing)“ von Steffen Wendzel, erschienen bei
Galileo Computing für 24,90 €, zählt. Gut und empfehlenswert ist auch das 174-Seiten starke Buch „Linux Kommando-Referenz: Shellbefehle von a2ps bis zypper“ von Michael Kofler (erschienen bei Addison-Wesley, München). Der Autor Michael Kofler bietet ein paar sehr hilfreiche Details zum Thema Linux in seinem Buch, welches mit einem Preis von 19,80 € auch noch recht erschwinglich für ein Linux-Buch ist. Wenn es um Linux-Wissen geht sollte das Buch
„Linux 2012: Installation, Konfiguration, Anwendung“ ebenfalls nicht ungenannt bleiben. Michael Kofler hat hier viele gute Informationen
über Linux festgehalten. „Linux 2012: Installation, Konfiguration, Anwendung“ wird
durch Addison-Wesley, München herausgegeben, kostet
49,80 € und umfasst insgesamt 1104
äußerst informative Seiten. Gleichwohl hier im Artikel Vodafone WebSessions unter Linux und auch in anderen Artikeln zahlreiche Informationen über Linux zu finden sind, empfiehlt sich immer ein Blick auf aktuelle Buchveröffentlichungen, da natürlich auch im Bereich Linux sich die Dinge mit der Zeit ändern. Besonders empfehlen kann ich das Lesen auf dem Amazon Kindle, welches eine besonders angenehme Möglichkeit ist, Linux-Bücher unterwegs zu lesen. 1 Besucher haben auch das gelesen 1 Besucher haben auch das gelesen 1 Besucher haben auch das gelesen 1 Besucher haben auch das gelesen 1 Besucher haben auch das gelesen Du musst Dich lediglich mit deinem Benutzer über Facebook anmelden, um hier Kommentare schreiben zu können.
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in Ihren Bestandteilen somit teilweise Eigentum von Jan
Kammerath. Sie besteht jedoch auch aus Teilen, die unter der
Open Source Lizenzen veröffentlicht wurden. Die Familie Kammerath besitzt
zudem E-Mail Adressen unter dieser Domain und wenn Du auch ein Kammerath bist, dann kannst Du Dich gerne melden und vielleicht bekommst Du
dann auch eine E-Mail Adresse bei Kammerath.net oder Kammerath.com.
Wenn Du Dich fragst, woher der Name Kammerath kommt, dann
können selbst die besten Ahnenforscher Dir dies nicht so richtig
beantworten, denn Kammerath ist schon ein sehr spezieller
Nachname. |